Auf einer zweitägigen Tagung im Mannesmannröhren-Werk Zeithain haben sich IG Metall, Betriebsräte und Landesregierung über Strategien zur Sicherung des Stahlstandortes Sachsen ausgetauscht. Klare Botschaft: Stahl hat Zukunft im Freistaat, doch dafür müssen Politik und Wirtschaft dringend handeln.
Bundesweiter VW-Aktionstag: Auch an allen drei sächsischen Standorten protestierten die Beschäftigten heute gegen die Kahlschlagspläne des Vorstandes. IG Metall-Bezirksleiter Jan Otto forderte in Dresden den VW-Vorstand auf, die Arbeitsplätze in Zwickau, Chemnitz und Dresden zu sichern.
Die 32.000 Beschäftigten des Tischlerhandwerks in Ostdeutschland bekommen deutlich mehr Geld. Die IG Metall und die Tarifgemeinschaft der Arbeitgeber für die neuen Bundesländer haben sich bereits in der ersten Verhandlungsrunde am 8. Dezember in Berlin-Schönefeld auf eine Anhebung der Einkommen und
Als „wichtigen Durchbruch für die Tarifpolitik in der Digitalwirtschaft“ hat IG Metall-Bezirksleiter Dirk Schulze den Haustarifvertrag am Berliner Standort des Halbleiterherstellers ASML bezeichnet.
Die IG Metall begrüßt die Pläne des Chipherstellers Infineon für ein neues Werk in Dresden und setzt sich zugleich für Tarifstandards für die Beschäftigten der Halbleiter-Branche ein.
Richtig Gas gegeben haben die Kolleg*innen des Kfz-Handwerks in der Tarifrunde 2023: Bundesweit legten über 23.000 Beschäftigte im März und im April die Arbeit nieder und machten mit Warnstreiks Druck. Klasse war auch die Beteiligung hier bei uns im Bezirk.
In einem Gastbeitrag für den "Tagesspiegel" in Berlin hat Bezirksleiter Dirk Schulze die Vision der IG Metall für die Industrie in Ostdeutschland im 21. Jahrhundert präsentiert.
Zu ihrer ersten bundesweiten Halbleiter-Konferenz lädt die IG Metall am 10. April nach Dresden ein.
„In dieser Zukunftsbranche müssen auch die Arbeitsbedingungen stimmen: Tarifbindung, Tarifverträge und Mitbestimmung durch Betriebsräte.“
Die Beschäftigten in der sächsischen Holz-, Kunststoff- und Schreibgeräteindustrie haben ein spürbares Lohnplus erkämpft. Zuvor hatten Warnstreiks und betrieblichen Aktionen an mehreren Produktionsstätten Druck auf die Arbeitgeberseite ausgeübt.