Frauen übernehmen den Großteil der unbezahlten Pflege- und Sorgearbeit, arbeiten häufiger in Teilzeit und werden schlechter bezahlt – der Kampf um Gleichstellung ist auch 2026 noch nicht zu Ende.
Nach äußerst anspruchsvollen und zähen Verhandlungen sowie mehreren Aktionen bei Sonae Arauco in Beeskow (SAB) hat die IG Metall in der dritten Tarifrunde für die holz- und kunststoffverarbeitende Industrie einen wichtigen Durchbruch erzielt.
n vielen Betrieben des Bezirks Berlin-Brandenburg-Sachsen stehen bald wieder die regulären Betriebsratswahlen an. Die IG Metall nimmt dies zum Anlass, auf einen zentralen Aspekt hinzuweisen, der für Demokratie und Zusammenhalt im Werk von hoher Bedeutung ist: die Persönlichkeitswahl.
Zum Schichtbeginn am Mittwoch, 7. Januar 2026 um 5.00 Uhr, fand am BMW-Werk Leipzig eine Aktion anlässlich der Einführung der 35 Stundenwoche statt. Das Motto lautet: "Energie rauf, Arbeitszeit runter!"
5 Prozent mehr, mindestens 150 Euro, starke Azubi‑Vergütungen und die Verlängerung der Altersteilzeit: Das sind die Forderungen der Beschäftigten in der Tarifrunde der Textilindustrie Ost.
Mehr als 150 Kolleginnen und Kollegen im Brandenburger Elektrostahlwerk (B.E.S.) in Brandenburg an der Havel haben am 23. Januar zwischen 5.00 und 8.00 Uhr die Arbeit niederlegt. Bei eisigen Minustemperaturen versammelten sie sich zum gemeinsamen Protest vor dem Werktor.
Sachsen bekommt eine gesetzliche Bildungszeit. Ab 2027 stehen allen Beschäftigten drei bezahlte Tage Weiterbildung pro Jahr zu.
Im Herbst 2026 stehen die turnusgemäßen Wahlen der Schwerbehindertenvertretungen (SBV) in den Betrieben an. Damit alles fair, transparent und rechtssicher läuft, brauchen Wahlvorstände gutes Wissen und eine klare Linie.
Auf unserer Branchentagung der Halbleiterindustrie diskutierten Ende November über 50 Betriebsräte aus 19 Betrieben mit Politik, Wissenschaft und Verbänden.
nde Februar hat sich der bezirkliche Vertrauensleuteausschuss (VLA) der IG Metall zum ersten Mal in neuer Besetzung getroffen. In den kommenden Monaten wird es darum gehen, die Arbeit der Vertrauensleute im ganzen Bezirk zu stärken.