Die IG Metall hat Strafanzeige wegen übler Nachrede gegen Tesla-Geschäftsführer André Thierig gestellt. Zugleich beantragte sie beim Arbeitsgericht Frankfurt/Oder eine Einstweilige Verfügung, um André Thierig die weitere Verbreitung falscher Behauptungen zu untersagen.
Tesla und die IG Metall haben heute vorm Arbeitsgericht Frankfurt/Oder in der juristischen Auseinandersetzung über die Vorwürfe und Behauptungen nach der Betriebsratssitzung vom 10. Februar einen Vergleich geschlossen.
Das Wahlvideo der Liste 1 - IG Metall Tesla Workers ist bei Youtube in verschiedenen Sprachen verfügbar. Jetzt anschauen, liken, kommentieren und teilen!
Die Tesla-Beschäftigten verlangen eine faire Entscheidung über ihre Interessensvertretung: Die IG Metall hat daher über ihre Anwälte die Betriebsratswahl bei Tesla angefochten.
Mit Aktionen vor den Werkstoren haben Beschäftigte des Automobil-Entwicklungsdienstleister IAV in Berlin und Stollberg gegen einen weiteren Stellenabbau demonstriert. Unter dem Motto: „Gemeinsam bewegen, was weiter entwickelt“ drängen sie auf eine Sicherung aller Standorte.
Es gab keine Aufzeichnung der Tesla-Betriebsratssitzung durch einen IG Metall-Funktionär. Alle diesbezüglichen Beschuldigungen von Tesla sind haltlos. Dies haben die Brandenburger Ermittlungsbehörden festgestellt und den Anwälten der IG Metall mitgeteilt.
In der Tarifrunde Textilindustrie Ost spitzt sich kurz vor Ende der Friedenspflicht der Konflikt zu. Zwar legten die Arbeitgeber in der zweiten Verhandlung in Meerane erstmals ein Angebot vor.
Die Beschäftigten der Brandenburger Elektrostahlwerke (B.E.S.) haben heute ihre Warnstreik-Serie fortgesetzt, um eine Tarifblockade ihres Arbeitgebers zu verhindern.
Die Arbeitgeber der ostdeutschen Textilindustrie enttäuschen zum Verhandlungsauftakt die Erwartung der Beschäftigten. Das verkennt die Realität in den Betrieben.
Wie verändert sich Gewerkschaftsarbeit in der IT‑ und Halbleiterbranche? Bei der Konzeptwerkstatt der IG Metall BBS in Berlin haben aktive Kolleg*innen genau darüber diskutiert – offen, kreativ und praxisnah. Klar wurde: Moderne Arbeitswelten und Solidarität gehören zusammen!