Die IG Metall und die Arbeitgeber der Holz‑ und Kunststoffindustrie in Sachsen haben sich heute in der zweiten Verhandlungsrunde in Dresden auf ein Tarifergebnis geeinigt. Dieses bringt den Beschäftigten Entgeltsteigerungen, eine Einmalzahlung sowie eine Angleichungskomponente.
Erfolgreiche Angleichung Ost-West bei Volkswagen: Seit Anfang Januar arbeiten die VW-Beschäftigten in Sachsen zu denselben Tarifbedingungen wie die Kollegen im Westen.
Mit dem Stellenabbau in der Industrie ist auch die Mitgliederzahl der IG Metall in Berlin-Brandenburg-Sachsen auf gut 137.000 zurückgegangen.
Die IG Metall fordert Union und SPD in Brandenburg auf, rasch eine neue Landesregierung mit einer klaren industriepolitischen Ausrichtung zu bilden.
Nach der Betriebsratswahl im Tesla-Werk hat die IG Metall ihren Einsatz für bessere Arbeitsbedingungen in der Gigafactory bekräftigt.
Heute um kurz vor 17 Uhr schickte Tesla-Werkleiter André Thierig eine E-Mail an alle Tesla-Beschäftigten im Werk in Grünheide. Darin behauptet er, ein Gewerkschaftssekretär der IG Metall habe die heutige Betriebsratssitzung aufgezeichnet und damit eine Straftat begangen.
Beim Automobil-Entwicklungsdienstleister IAV spitzt sich der Konflikt um die Sicherung von Arbeitsplätzen zu. Nach ergebnislosen Verhandlungen in den vergangenen Tagen hat die IG Metall Chemnitz für Dienstag, den 24. Februar, eine zentrale Protestaktion am Standort Stollberg angekündigt.
Die Beschäftigten der Textilindustrie Ost fordern 5 Prozent mehr Geld – mindestens aber 150 Euro, um besonders die unteren Einkommen zu entlasten. Zusätzlich sollen die Ausbildungsvergütungen überproportional erhöht und die tarifliche Altersteilzeit verlängert werden.
Zur Entscheidung des Sächsischen Landtags, ab 2027 einen gesetzlichen Anspruch auf drei Tage Qualifizierungszeit einzuführen, erklärt Jan Otto, Bezirksleiter der IG Metall Berlin‑Brandenburg‑Sachsen:
etriebsräte aus dem ganzen IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen zeigen sich solidarisch mit Ihren Kolleginnen und Kollegen im Tesla-Werk Grünheide. Zu den Angriffen des Tesla-Managements auf Mitbestimmung und Gewerkschaftsarbeit erklären sie: