2. Mai 1933: Überall in Deutschland fahren SA-Kommandos vor den Gewerkschaftshäusern vor. Die Nazis plündern und verwüsten die Gebäude. Sie attackieren, verhaften und ermorden hunderte Gewerkschafter*innen.
„Seid wachsam, dass über Deutschland nie wieder die Nacht hereinbricht.“ Die IG Metall hat am 21. Januar eine neue Ausstellung eröffnet. Die Wanderausstellung über „Gewerkschafter in Konzentrationslagern 1933–1945“ macht bis zum 28. Februar Station im Berliner IG Metall-Haus in Kreuzberg.
Die IG Metall erinnert am 2. Mai in einer Gedenkveranstaltung in Berlin an die Zerschlagung der Gewerkschaften durch die Nationalsozialisten vor 90 Jahren. „Der 2. Mai 1933 war der dunkelste Tag in der Geschichte der deutschen Gewerkschaften“, sagte Jörg Hofmann, Erster Vorsitzender der IG Metall.
Unsere Stahlindustrie steht unter Druck. Es geht um Arbeitsplätze, Standorte, Zukunftsperspektiven. Deswegen machen wir Druck - mit dem Boxenstopp am 12. Juni 2026.
Auf der Maikundgebung in Annaberg erinnerte IG Metall-Bezirksleiter Olivier Höbel an den Jahrestag der Zerschlagung der freien deutschen Gewerkschaften in Deutschland am 2. Mai 1933.
Oppositioneller – Reformer – Widerstandskämpfer: Alwin Brandes war langjähriger Vorsitzender des Deutschen Metallarbeiterverbandes (DMV), der Vorläuferorganisation der IG Metall.
Die IG Metall hat am 9. November den 100. Jahrestag der Novemberrevolution in Deutschland mit einem Festakt in Berlin gewürdigt. Unter dem Titel "Aufbegehren" erinnerten Gewerkschafter im IG Metall-Haus an der Alten Jakobstraße an das Wirken von Kolleginnen und Kollegen in jener Zeit.
Am 6. Februar eröffnete die IG Metall Bezirksleitung in Berlin die Ausstellung "Zerschlagung der Mitbestimmung 1933". Im historischen IG Metall-Haus in der Alten Jakobstraße wurde damit zugleich der neue Ausstellungsraum eingeweiht.
Die IG Metall ist die Gewerkschaft der Beschäftigten der Tesla Gigafactory in Grünheide.
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